Das Terminal des Ionenbeschleunigers „Romeo“ am Institut für Festkörperphysik der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Helmholtzweg 3 wurde erneuert und erweitert. Möglich wurde das durch einen Großgeräteantrag, dessen Finanzierung in Höhe von knapp einer Million Euro je zur Hälfte von Bund und Freistaat Thüringen getragen wird.
In einem Ionenbeschleuniger wie „Romeo“ werden Ionen, also elektrisch geladene Atome, mit einer Hochspannung von bis zu 400.000 Volt beschleunigt und dann in andere Materialien geschossen. Eingesetzt wird „Romeo“, um optische Verstärker und Laser auf photonisch integrierten Chips herzustellen.
Foto: Nicole Nerger/Universität Jena
Die internationale Gesellschaft für Optik und Photonik SPIE verleiht Prof. Dr. Jürgen Popp,... [zum Beitrag]
Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert, dass sie Krebszellen... [zum Beitrag]
Mit der neuen Dialogreihe „L³“ laden die Profillinien Light, Life, Liberty der Universität Jena die... [zum Beitrag]
Im ersten Vierteljahr nach einer Lungenentzündung, die in der Klinik behandelt werden musste, verdoppelt... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – die Pflege übernehmen überwiegend... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !