Das Terminal des Ionenbeschleunigers „Romeo“ am Institut für Festkörperphysik der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Helmholtzweg 3 wurde erneuert und erweitert. Möglich wurde das durch einen Großgeräteantrag, dessen Finanzierung in Höhe von knapp einer Million Euro je zur Hälfte von Bund und Freistaat Thüringen getragen wird.
In einem Ionenbeschleuniger wie „Romeo“ werden Ionen, also elektrisch geladene Atome, mit einer Hochspannung von bis zu 400.000 Volt beschleunigt und dann in andere Materialien geschossen. Eingesetzt wird „Romeo“, um optische Verstärker und Laser auf photonisch integrierten Chips herzustellen.
Foto: Nicole Nerger/Universität Jena
Forschende des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena haben gemeinsam mit dem Nationalen Institut... [zum Beitrag]
Das biologische Alter eines Menschen kann von seinem tatsächlichen Lebensalter abweichen. Lebensstil,... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt sich am europäischen Projekt „EC2U ELEVATE“, das mit... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena hat erstmals den „Open Science Badge“ verliehen. Ausgezeichnet wurde Prof.... [zum Beitrag]
Bereits moderate Temperaturveränderungen können Mikroalgen deutlich verändern. Das zeigt eine neue Studie,... [zum Beitrag]
Ein Jenaer Forschungsteam hat vier bislang unbekannte Bakterienarten identifiziert und sie einer neuen... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena hat bei ihren Drittmitteleinnahmen einen neuen Spitzenwert erreicht. Im... [zum Beitrag]
Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung in Jena haben eine neue Zuchtstrategie für den... [zum Beitrag]
Forschende des Max-Planck-Instituts für Geoanthropologie in Jena haben neue Erkenntnisse zur Ernährung... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !