Das Terminal des Ionenbeschleunigers „Romeo“ am Institut für Festkörperphysik der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Helmholtzweg 3 wurde erneuert und erweitert. Möglich wurde das durch einen Großgeräteantrag, dessen Finanzierung in Höhe von knapp einer Million Euro je zur Hälfte von Bund und Freistaat Thüringen getragen wird.
In einem Ionenbeschleuniger wie „Romeo“ werden Ionen, also elektrisch geladene Atome, mit einer Hochspannung von bis zu 400.000 Volt beschleunigt und dann in andere Materialien geschossen. Eingesetzt wird „Romeo“, um optische Verstärker und Laser auf photonisch integrierten Chips herzustellen.
Foto: Nicole Nerger/Universität Jena
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