Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH Jena) kann sich gemeinsam mit zwei weiteren Jenaer Projektpartnern über eine Bundesförderung von bis zu fünf Millionen Euro freuen. Aus 480 eingereichten Vorhaben von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen wurde das Projekt „SpeeD“ (Spektrale Detektion für gesellschaftsrelevante Anwendungen) im Rahmen der Förderlinie DATIpilot des Bundesforschungsministeriums ausgewählt. Dieses Ergebnis ist bemerkenswert, weil bundesweit nur 20 Initiativen für die Förderung berücksichtigt wurden.
Die EAH Jena hat sich in einem komplexen dreistufigen Bewertungsverfahren mit ihrem Antrag auf eine „Innovationscommunity“ durchgesetzt. Das Förderinstrument der „Innovationscommunities“ war eingeführt worden, um den Transferprozess von wissenschaftlichem Know-how aus dem akademischen Bereich in gesellschaftlich relevante Anwendungen zu beschleunigen. Die Förderzusage gilt für einen Zeitraum von zunächst vier Jahren.
Foto: EAH Jena / Aliaksei Kobylinskiy
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