In der therapeutischen Praxis ist die Psychoanalyse als wissenschaftliches Verfahren anerkannt, hingegen gilt sie im universitären Wissenschaftsbetrieb als Inbegriff von Unwissenschaftlichkeit. Wie es zu diesem Paradoxon kam, das wollen Prof. Dr. Tilman Reitz und seine Kollegin Dr. Mariana Schütt von der Friedrich-Schiller-Universität Jena gemeinsam mit Prof. Dr. Lisa Malich von der Universität Lübeck erforschen. Die „VolkswagenStiftung“ hat für ihr Projekt „Unerwünschtes Wissen: Zum Ausschluss der Psychoanalyse aus den Psy-Sciences in Westdeutschland, Großbritannien und den USA, 1950 - 1990“ eine Förderung von rund 315.000 Euro bewilligt. Das Projekt startet in Jena am 1. Juni und hat eine Laufzeit von anderthalb Jahren
Foto: Anne Günther/Universität Jena
Wie entzieht sich ein aggressiver Tumor dem Angriff des Immunsystems? Lässt sich die Tumormikroumgebung so... [zum Beitrag]
Am 15. September 2026 hat die Ernst-Abbe-Hochschule Jena das Reallabor Nahversorgung eröffnet. Rund 100... [zum Beitrag]
Wer an Umbauarbeiten denkt, hat meist Gerüste und Baustellen vor Augen. Doch nicht nur Gebäude lassen sich... [zum Beitrag]
Ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie hat eine bislang unbekannte Strategie... [zum Beitrag]
Eine neue Forschungsgruppe nimmt Verschwörungstheorien aus einer bislang wenig beachteten Perspektive in... [zum Beitrag]
Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, Herausforderungen wie... [zum Beitrag]
Herzrate, Atemfrequenz und Sauerstoffsättigung messen, ohne Elektroden auf der Haut oder störende Sensoren... [zum Beitrag]
Internationale Studenten bieten ein erhebliches Potential für die Fachkräftesicherung in Thüringen. Damit... [zum Beitrag]
Vier Nachwuchsforscher sind am 15. September mit dem „Applied Photonics Award 2026“ ausgezeichnet worden.... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !