In der therapeutischen Praxis ist die Psychoanalyse als wissenschaftliches Verfahren anerkannt, hingegen gilt sie im universitären Wissenschaftsbetrieb als Inbegriff von Unwissenschaftlichkeit. Wie es zu diesem Paradoxon kam, das wollen Prof. Dr. Tilman Reitz und seine Kollegin Dr. Mariana Schütt von der Friedrich-Schiller-Universität Jena gemeinsam mit Prof. Dr. Lisa Malich von der Universität Lübeck erforschen. Die „VolkswagenStiftung“ hat für ihr Projekt „Unerwünschtes Wissen: Zum Ausschluss der Psychoanalyse aus den Psy-Sciences in Westdeutschland, Großbritannien und den USA, 1950 - 1990“ eine Förderung von rund 315.000 Euro bewilligt. Das Projekt startet in Jena am 1. Juni und hat eine Laufzeit von anderthalb Jahren
Foto: Anne Günther/Universität Jena
Am 15. Januar 2026 haben der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christian Tischner,... [zum Beitrag]
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
Ein Studientag an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 21. Januar... [zum Beitrag]
Mit der neuen Dialogreihe „L³“ laden die Profillinien Light, Life, Liberty der Universität Jena die... [zum Beitrag]
Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Kiel haben experimentelle... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !