GPT-3, das Sprachmodell hinter dem bekannten KI-System ChatGPT, kann auch in der Chemie eingesetzt werden, um verschiedene wissenschaftliche Aufgaben zu lösen. Das demonstrierte ein Team von Forschenden an der École polytechnique fédérale de Lausanne, der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie des Jenaer Helmholtz-Instituts für Polymere in Energieanwendungen. Wie das Team im Fachmagazin „Nature Machine Intelligence“ berichtet, umgingen sie hierbei das Problem, dass es in der Chemie oftmals an den benötigten großen Datenmengen fehlt, die für das Training einer KI benötigt werden. In den Tests löste das Modell verschiedenste chemische Problemstellungen. Es schnitt oftmals sogar besser ab als ähnliche Modelle, die bisher in der Wissenschaft entwickelt und mit großen Datenmengen trainiert wurden
Foto: Jens Meyer/Universität Jena
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