GPT-3, das Sprachmodell hinter dem bekannten KI-System ChatGPT, kann auch in der Chemie eingesetzt werden, um verschiedene wissenschaftliche Aufgaben zu lösen. Das demonstrierte ein Team von Forschenden an der École polytechnique fédérale de Lausanne, der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie des Jenaer Helmholtz-Instituts für Polymere in Energieanwendungen. Wie das Team im Fachmagazin „Nature Machine Intelligence“ berichtet, umgingen sie hierbei das Problem, dass es in der Chemie oftmals an den benötigten großen Datenmengen fehlt, die für das Training einer KI benötigt werden. In den Tests löste das Modell verschiedenste chemische Problemstellungen. Es schnitt oftmals sogar besser ab als ähnliche Modelle, die bisher in der Wissenschaft entwickelt und mit großen Datenmengen trainiert wurden
Foto: Jens Meyer/Universität Jena
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena... [zum Beitrag]
Der Maipilz gilt als beliebter Speisepilz, kann aber mit dem giftigen Ziegelroten Risspilz verwechselt... [zum Beitrag]
Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung in Jena haben eine neue Erklärung dafür vorgelegt,... [zum Beitrag]
Menschen in den Regenwäldern Sri Lankas haben bereits Tausende Jahre vor der Landwirtschaft verstärkt... [zum Beitrag]
Lehrende und Studierende der Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligen sich in der Woche vom 1. bis... [zum Beitrag]
An der Kahlaischen Straße 1 in Jena ist am Mittwoch eine Gedenktafel enthüllt worden, die an die Rolle des... [zum Beitrag]
Forschende der Universität Jena haben im Rahmen des BROMACKER-Projekts neue Erkenntnisse zum Tambacher... [zum Beitrag]
Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung in Jena haben neue Einblicke in den Alterungsprozess... [zum Beitrag]
Am 20. Mai 2026 wurden auf dem Beutenberg Campus in Jena die Wissenschaftspreise verliehen. Ausgezeichnet... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !