Ein interdisziplinäres Team am UKJ, an der Friedrich-Schiller-Universität und an der Technischen Universität Ilmenau erforscht eine intelligente OP-Robotik. Ziel ist die Entwicklung eines sensorbasierten Unterstützungssystems, das Gewebegrenzen für Chirurgen bei Tumoroperationen kontinuierlich optisch darstellt und haptisch vermittelt. Dabei soll eine KI zum Einsatz kommen. Diese wertet die Daten der Sensoren in Echtzeit aus und gibt die Informationen an den Operateur weiter. Mit der neuen Technik soll die vollständige operative Entfernung von Tumoren erleichtert werden. Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert das Vorhaben in ihrem „CZS Durchbrüche“-Programm sechs Jahre lang mit insgesamt fünf Millionen Euro. jk
Foto: UKJ/Anna Schroll
Das Universitätsklinikum Jena lädt am 5. und 6. November erstmals zu Sarkom-Patiententagen ein. Die... [zum Beitrag]
Hirnaktivität dort erfassen, wo Menschen ihren Tag verbringen – zu Hause, unterwegs, bei der Arbeit oder... [zum Beitrag]
Motor- und Segelflugzeuge sowie Ballone sollen künftig Wetterdaten aus der Luft sammeln und damit genauere... [zum Beitrag]
Eine neue Sprache zu erlernen ist für jeden eine Herausforderung. Das kennt Gerta Monakhova von der... [zum Beitrag]
Wie lässt sich die biologische Vielfalt langfristig schützen? Ein neuer Bericht des Max-Planck-Instituts... [zum Beitrag]
Vanessa Marie Brauer ist an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde mit dem „Rupp+Hubrach Wissenschaftspreis... [zum Beitrag]
Zwei der drei Thüringer Forschungspreise 2026 gehen an Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Leibniz-HKI in Jena haben einen Mechanismus entdeckt,... [zum Beitrag]
Fiktive Gesundheitsdaten sind bei einem bundesweiten Experiment quantengesichert vom Universitätsklinikum... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !