Die Universität hält an ihren Empfehlungen zur geschlechtergerechten Sprache fest. Das gab Präsident Walter Rosenthal bekannt. Er begründete diesen Schritt mit den Auswirkungen von Sprache auf die soziale Wahrnehmung und das Verhalten. Den Universitätsangehörigen sei es aber weiterhin erlaubt, selbst zu entscheiden, ob sie gendern wollen oder nicht. Rosenthal betonte, dass niemanden durch einen Verzicht auf das Gendern ein Nachteil entsteht. Vorangegangen war eine Empfehlung des Thüringer Landtags. Sie war mit einer knappen Mehrheit von zwei Stimmen beschlossen worden. Darin werden unter anderem Gerichte, Schulen und Hochschulen zum Verzicht auf das Gendern aufgefordert. Der Beschluss geht auf einen Antrag der CDU-Fraktion zurück ist als Appell formuliert, hat also keine Gesetzeskraft. jk
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Anlässlich der German Biotech Days (DBT) 2026 in Leipzig hat der Arbeitskreis der BioRegionen Deutschlands... [zum Beitrag]
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Mit herkömmlichen Verfahren können hochpräzise Nanostrukturen auf photonischen Bauteilen derzeit nur bis... [zum Beitrag]
Plötzliche, starke Schmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Atemnot, Herzrasen, Verwirrtheit – bei diesen... [zum Beitrag]
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Der Wissenschaftsrat hat grünes Licht für zwei große Forschungsprojekte in Jena gegeben. Gefördert werden... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena lädt am Mittwoch, 29. April, zum 21. Jenaer Akustik-Tag ein. Die... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !