Zwei Projekte der Universität Jena und des Universitätsklinikums Jena werden im Programm „Freiraum 2022“ von der Stiftung Innovative Hochschullehre für jeweils 25 Monate mit fast 800 000 Euro gefördert. Im Mittelpunkt des bereits heute offiziell startenden Projekts aus den digitalen Geisteswissenschaften steht die Entwicklung und Erprobung eines Lehr-Lern-Labors mit Schwerpunkt Geschichte im Digitalen. Im Projekt aus der Medizin, das ab September gemeinsam mit der Hochschule Heilbronn realisiert wird, geht es um digital unterstütztes Lernen in interdisziplinären Teams. Forschungsorientierung und digitale Kompetenz sind wesentlicher Teil des Leitbilds Lehre der Universität, sagt Prof. Dr. Kim Siebenhüner, Vizepräsidentin für Studium und Lehre. Wie durch die Möglichkeiten der Digitalisierung der größtmögliche Gewinn für die Studierenden erzielt wird, müsse erprobt und entwickelt werden. Hier seien spannende Entwicklungen erwarten, deren Erfahrungen für die gesamte Universität von Interesse sein könnten. cd/Foto: Jens Meyer/Universität Jena
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