In der Biologie sind drei Domänen des zellbasierten Lebens bekannt: Eukaryoten – zu denen auch der Mensch zählt –, Bakterien und Archaeen. Ein Forschungsteam des Exzellenzclusters „Balance of the Microverse“ der Universität Jena begibt sich nun auf die Suche nach einer möglichen Übergangsform zwischen Eukaryoten und Prokaryoten, die potenziell eine vierte Domäne des Lebens bildet. Die VolkswagenStiftung unterstützt dieses Pioniervorhaben, das im Erfolgsfall einen wissenschaftlichen Paradigmenwechsel herbeiführen könnte, ab dem 1. August 2025 für fünf Jahre mit rund 1,4 Millionen Euro.
Foto: Jens Meyer/Universität Jena
Am Freitag, d. 5. Juni, übergab Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christian... [zum Beitrag]
Warum altern Menschen – und warum unterscheiden sich Alterungsprozesse so stark? Mit diesen Fragen... [zum Beitrag]
Phantasie kann neue Möglichkeiten eröffnen, Hoffnung geben und Kunst entstehen lassen. Sie kann aber auch... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena hat die neue Online-Ressource „Resiliente Wissenschaft“... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Universitätsklinikums Jena hat wichtige Mechanismen... [zum Beitrag]
Rund 250.000 Jugendliche schaffen derzeit jährlich nicht den direkten Übergang von der Schule in eine... [zum Beitrag]
Die Herzchirurgie des Universitätsklinikums Jena (UKJ) hat einen minimal-invasiven Aortenklappen-Eingriff... [zum Beitrag]
Künstliche Intelligenz kann naturhistorische Sammlungen für die Biodiversitätsforschung besser nutzbar... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) haben ihre... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !