Cochlea-Implantate können Menschen mit Hörverminderung dabei helfen, akustische Reize wahrzunehmen. Anders als Hörgeräte, die meist nur die Lautstärke von Geräuschen verstärken, regen die elektronischen Prothesen direkt den Hörnerv an. Doch lassen sich mit diesen Implantaten auch „Zwischentöne“ in der Kommunikation registrieren? Wissenschaftler der Universität Jena sind dieser Frage nachgegangen. Sie haben im Rahmen einer umfangreichen Studie festgestellt, dass die Wahrnehmung von sogenannten stimmlichen Emotionen bei Trägern von Cochlea-Implantaten deutlich vermindert ist. Über ihre Forschungsergebnisse berichten sie in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals „Ear and Hearing“. Die Ergebnisse der Jenaer Studie können beispielsweise in die Entwicklung noch leistungsfähigerer Cochlea-Implantate einfließen. Foto: Jens Meyer/Universität Jena
Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie hat in einer neuen Studie aufgezeigt,... [zum Beitrag]
Forschern der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist es gelungen, gelbe Naturfarbstoffe aus Kohlendioxid... [zum Beitrag]
Fachwissen, Kreativität und Projektmanagement zu verbinden, darum geht es beim traditionellen... [zum Beitrag]
Tief unter der Erdoberfläche, in den Poren und Spalten von Gestein, leben riesige Gemeinschaften von... [zum Beitrag]
Mit 2,8 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt einen... [zum Beitrag]
Die Kinderonkologie der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Jena ist erstmals als... [zum Beitrag]
Anfang des Jahres ist am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut und an der... [zum Beitrag]
Rivalen oder Verbündete – wie interagieren Bakterien und Pilze in unserem Körper? Bisher galten Bakterien... [zum Beitrag]
Wieder starke Luftnot, wieder Monate auf einer Station verbringen, wieder Hoffen und Bangen, ob es mit... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !