In Afrika gibt es exzellente Wissenschaft. Die Universität Jena unterhält Kooperationen zu neun afrikanischen Hochschulen. Doch Deutschland hat in Afrika ein koloniales Erbe hinterlassen, das es aufzuarbeiten gilt, um versöhnt die Zukunft gemeinsam angehen zu können. Zu den gemeinsamen Aktivitäten gehören u a. die „Africa Days“, die am 30. und 31. Oktober in Jena vom ANSOLE e.V. veranstaltet werden. Mit Unterstützung der Universität Jena, allen voran ihrem Institut für Zoologie und Evolutionsbiologie, wird während der Tagung neben Kolonialismus auch über Sklaverei, verschleppte Kunstwerke, Rassismus und die Jenaer Erklärung gegen Rassismus diskutiert. Am zweiten Tag stehen u.a. Afrikas Gegenwart und Zukunft im Mittelpunkt. Alle Interessierten sind eingeladen, in Präsenz oder online teilzunehmen. Für die Veranstaltung in englischer Sprache kann man sich registrieren unter dem Link https://eveeno.com/319340849. cd/Foto: Archiv
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