Der Thüringen-Monitor wurde im Jahr 2000 vom damaligen Ministerpräsidenten Bernhard Vogel als Reaktion auf den Anschlag auf die Erfurter Synagoge ins Leben gerufen. Seither untersucht ein Team der Universität Jena im Auftrag der Thüringer Staatskanzlei jährlich die politischen Einstellungen der Thüringer zu den Themen Demokratie, Rechtsextremismus und Antisemitismus. Anlässlich des 20. Jubiläums gibt es am Donnerstag, 7. Oktober, von 17 bis 19.30 Uhr eine Festveranstaltung im Uni-Campus Hörsaal 1. In Gesprächen blickt die aktuelle Leiterin des Thüringen-Monitors, Prof. Dr. Marion Reiser, auf die vergangenen 20 Jahre zurück. Für die Teilnahme in Präsenz ist eine Anmeldung bis Donnerstag um 12 Uhr unter sekretariat.polsys@uni-jena.de erforderlich. Es gilt die „3G“-Regel. Die Veranstaltung wird zudem vom Multimediazentrum der Universität unter https://online.mmz.uni-jena.de/hs1.html per Livestream übertragen. cd
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