Ein am Jenaer Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik mitentwickelter Roboterassistent erlaubt künftig die Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Das System „3D-Kosyma“ basiert auf menschlicher Gestik und soll u.a. in der Automobilherstellung zum Einsatz kommen, um dort neue Standards in der Qualitätssicherung etablieren. Es ging darum, einen möglichst niedrigschwelligen Umgang zwischen Mensch und Roboter in der Qualitätssicherung umzusetzen, sagt Peter Kühmstedt, Abteilungsleiter für Bildverarbeitung und Sensorik am Institut. Nun ist die erste Entwicklungsphase des Roboterassistenten abgeschlossen und das System soll seinen Weg in die Wirtschaft finden. Dazu werden derzeit Gespräche mit Partnern aus Industrie und Wirtschaft geführt. cd/Foto: Fraunhofer IOF
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