Nanometer-genaue Einblicke in lebende Zellen versprechen Fortschritte in der biologischen und medizinischen Forschung. Das passende Handwerkszeug dafür liefert die Single-Molecule Localization Microscopy oder einfach Lokalisationsmikroskopie. Es ist das Arbeitsfeld von Dr. Christian Franke, der seit kurzem als Juniorprofessor am Institut für Angewandte Optik und Biophysik der Universität Jena forscht. Im Austausch mit Forschern aus Medizin und Biologie werden Methoden entwickelt, um deren Fragen besser beantworten zu können. Es geht also um Grundlagenforschung mit konkreten Bezügen zur Praxis. Die Grenzen der Nanoskopie nun weiter zu stecken und quantitative Ansätze zur Datenanalyse zu entwickeln, sind die Ziele der neuen Arbeitsgruppe. cd/Foto: Anne Günther/Universität Jena
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