Ob Sushi, Wakame-Salat oder als natürliches Verdickungsmittel in Milchshakes oder Marmelade – Makroalgen sind mittlerweile auch in Europa buchstäblich in aller Munde. Die Alleskönner sind richtige Nährstoffbomben. Noch interessanter sind jedoch die kleinen Vertreter der Algen, die Mikroalgen. Mikroalgen sind ein vielversprechendes Superfood. Ernährungswissenschaftler der Universität Jena wollen nun die Bioverfügbarkeit der Nährstoffe aus Mikroalgen in einer Humanstudie testen und suchen dafür Probanden. Freiwillige im Alter von 20 bis 35 Jahren können sich melden unter Tel. 03641 94 96 54 oder per Mail an fabianalexander.sandgruber@uni-jena.de. cd/Foto: Jens Meyer/Uni Jena
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !