Ob Sushi, Wakame-Salat oder als natürliches Verdickungsmittel in Milchshakes oder Marmelade – Makroalgen sind mittlerweile auch in Europa buchstäblich in aller Munde. Die Alleskönner sind richtige Nährstoffbomben. Noch interessanter sind jedoch die kleinen Vertreter der Algen, die Mikroalgen. Mikroalgen sind ein vielversprechendes Superfood. Ernährungswissenschaftler der Universität Jena wollen nun die Bioverfügbarkeit der Nährstoffe aus Mikroalgen in einer Humanstudie testen und suchen dafür Probanden. Freiwillige im Alter von 20 bis 35 Jahren können sich melden unter Tel. 03641 94 96 54 oder per Mail an fabianalexander.sandgruber@uni-jena.de. cd/Foto: Jens Meyer/Uni Jena
Am Montag, 4. Mai 2026, um 18:00 Uhr diskutieren Prof. Dr. Volker Michael Jänich und Prof. Dr. Dirk von... [zum Beitrag]
Heiße Sommer, ausbleibender Regen, Pollenalarm: Die Folgen des Klimawandels sind in unseren Breiten... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Ernst-Abbe-Stiftung laden am Montag, 4. Mai 2026, zum 80.... [zum Beitrag]
Der Grönlandhai gehört mit einer geschätzten Lebenserwartung von bis zu 400 Jahren oder mehr zu den... [zum Beitrag]
Auf den diesjährigen Leibniz-Wirkstofftagen in Aachen ist gestern das Peptid Pyrofactin zum... [zum Beitrag]
Die Kombination aus Bakteriophagen und Antibiotika kann Bakterienbiofilme wirksam bekämpfen. Ein... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde am 28. April zum Zentrum der Thüringer Raumfahrt-Szene. Bei der Space... [zum Beitrag]
Der Wissenschaftsrat hat grünes Licht für zwei große Forschungsbauvorhben in Jena gegeben. Gefördert... [zum Beitrag]
Forscher am Leibniz-Institut für Alternsforschung in Jena haben herausgefunden, dass oxidativer Stress im... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !