Krebspatienten sprechen unterschiedlich gut auf Therapien an. Wie erfolgreich die klassischen Behandlungsmethoden sind, beruht möglicherweise auf der Zusammensetzung des Mikrobioms im Darm. Darauf deuten Ergebnisse von Forschern aus Jena und Hongkong hin. Für ihre Studie untersuchten sie acht verschiedene Krebsarten. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie im Fachjournal „Microbiome“. Alle Daten deuten darauf hin, dass das Darmmikrobiom, also die Gesamtheit aller Mikroorganismen im Darm, für den Therapieerfolg eine wichtige Rolle spielt, sagt Gianni Panagiotou vom Jenaer Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie. Mit seinem Team analysierte er Stuhlproben mehrerer Krebspatienten, die mit Chemo- oder einer Kombination aus Chemo- und Immuntherapie behandelt wurden. cd/Bildnachweis: Luo You/ Leibniz-HKI
Wer hat sich nicht schon über seine Nachbarn geärgert, über Lärm am Abend, Zigarettenqualm auf dem Balkon?... [zum Beitrag]
Forscher des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) und der BTU Cottbus-Senftenberg haben einen... [zum Beitrag]
Viele unserer wichtigsten Medikamente – allen voran Antibiotika – verdanken wir Stoffen, die Bakterien in... [zum Beitrag]
Das Projekt „Balance of the Microverse“ der Friedrich-Schiller-Universität Jena feierte die Eröffnung... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität wurde am Freitag zur Exzellenzuniversität gekürt. Damit gehört sie zu... [zum Beitrag]
Ob in der Wirkstoffsuche, der Umweltanalytik oder der Metabolomik: Wer komplexe biologische Proben... [zum Beitrag]
Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Verbundprojekt... [zum Beitrag]
Mit großer Freude ist an der Friedrich-Schiller-Universität Jena die heute bekanntgegebene Entscheidung... [zum Beitrag]
Anlässlich des 1. „Tag der Luft- und Raumfahrt“ präsentierte das Fraunhofer-Institut einige seiner... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !