Das Bundesamt für Naturschutz hat die aktuellen Zahlen aus dem bundesweiten Monitoringjahr 2018/19 vorgelegt. Der nachgewiesene Mindestbestand liegt in zehn Bundesländern bei 137 Luchsen. Erstmals wurde auch ein standorttreues Luchsmännchen im Thüringer Wald nachgewiesen. Allerdings sei die Anzahl der Luchsweibchen mit Nachwuchs in Deutschland immer noch sehr gering. Zusätzlich seien Luchse durch die Zerschneidung von Lebensräumen sowie durch den Verkehr weiterhin stark gefährdet. So könne der Erhalt der Population nicht als gesichert gelten. Aus Sicht des NABU sei es deshalb dringend notwendig, dass mit Hilfe der Politik Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Lebensraumvernetzung für wildlebende Tierarten zu verbessern.
Für sein neuartiges Synchronisationsverfahren, das in Quantenkommunikationsnetzen Anwendung findet, ist... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Der Thüringer Wasser-Innovationscluster kann seine Arbeit fortsetzen: Das Bundesministerium für Forschung,... [zum Beitrag]
Jahrhundertelang galt es als Rätsel: Wie genau bildet der Chinarindenbaum seine wertvollen Alkaloide –... [zum Beitrag]
Dr. Anne-Sophie Munser ist mit dem dritten Platz des Hugo-Geiger-Preises ausgezeichnet worden. Gewürdigt... [zum Beitrag]
Die Expansion des modernen Menschen aus Afrika verlief vermutlich anders, als bislang gedacht: Entgegen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !