Pietro Metastasio gilt als einer der bedeutendsten Opernlibrettisten des 18. Jahrhunderts. Seine Stücke – neben den Opern schrieb er auch Serenaten, Kantaten und Oratorien – wurden viele Male vertont und stehen noch heute regelmäßig auf dem Spielplan. Neben Italien erfreuten sich Metastasios Werke vor allem in Städten und an Höfen im deutschsprachigen Raum großer Beliebtheit. Warum das so war und wie die Opern hierzulande aufgeführt wurden, das will die italienische Musikwissenschaftlerin Sara Elisa Stangalino in den kommenden 14 Monaten an der Universität Jena erforschen. Dabei interessiert sie sich vorrangig für die Dramaturgie. Die Alexander-von-Humboldt-Stiftung unterstützt sie dabei mit einem Forschungsstipendium für erfahrene Wissenschaftler. cd/Foto: Anne Günther/FSU
Forschende der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) können erstmals... [zum Beitrag]
Am 15. September 2026 hat die Ernst-Abbe-Hochschule Jena das Reallabor Nahversorgung eröffnet. Rund 100... [zum Beitrag]
Ein Medizininformatikteam des Universitätsklinikums Jena schlägt ein datenschutzkonformes Vorgehen zur... [zum Beitrag]
Dr. Prerana Chaudhari vom Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) hat beim... [zum Beitrag]
Die Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Ines Engelmann von der Friedrich-Schiller-Universität Jena... [zum Beitrag]
Vier Nachwuchsforscher sind am 15. September mit dem „Applied Photonics Award 2026“ ausgezeichnet worden.... [zum Beitrag]
Der Jenaer Umweltchemiker Prof. Dr. Christoph Koch erhält den dritten Platz beim Forschungspreis „Wissen... [zum Beitrag]
Ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie hat eine bislang unbekannte Strategie... [zum Beitrag]
Wie müssen Lehrkräfte qualifiziert sein, die künftig Notfallsanitäter ausbilden? Und wie lässt sich... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !