Immer mehr Menschen über 50 leiden an altersbedingten Sehstörungen. In vier von fünf Fällen wären diese nach Aussage der Weltgesundheitsorganisation vermeidbar, wenn sie frühzeitig diagnostiziert würden. Ein europäisches Wissenschaftlerteam unter Beteiligung des Jenaer Leibniz-Instituts für Photonische Technologien IPHT hat nun eine neue Methode erforscht, mit der Mediziner solche Erkrankungen künftig besser erkennen können. Das optische Verfahren liefert mithilfe von Laserlicht in Sekundenschnelle detaillierte Informationen über den Zustand des Netzhautgewebes. Mit diesem Augenscan könnten Ärzte aggressive Formen von altersbedingter Makuladegeneration künftig eher entdecken und sogar neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer auf die Spur kommen. cd/Foto: Ewald Unger/Medizinische Universität Wien
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