Immer mehr Menschen über 50 leiden an altersbedingten Sehstörungen. In vier von fünf Fällen wären diese nach Aussage der Weltgesundheitsorganisation vermeidbar, wenn sie frühzeitig diagnostiziert würden. Ein europäisches Wissenschaftlerteam unter Beteiligung des Jenaer Leibniz-Instituts für Photonische Technologien IPHT hat nun eine neue Methode erforscht, mit der Mediziner solche Erkrankungen künftig besser erkennen können. Das optische Verfahren liefert mithilfe von Laserlicht in Sekundenschnelle detaillierte Informationen über den Zustand des Netzhautgewebes. Mit diesem Augenscan könnten Ärzte aggressive Formen von altersbedingter Makuladegeneration künftig eher entdecken und sogar neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer auf die Spur kommen. cd/Foto: Ewald Unger/Medizinische Universität Wien
Heiße Sommer, ausbleibender Regen, Pollenalarm: Die Folgen des Klimawandels sind in unseren Breiten... [zum Beitrag]
Der Wissenschaftsrat hat grünes Licht für zwei große Forschungsbauvorhben in Jena gegeben. Gefördert... [zum Beitrag]
Die Kombination aus Bakteriophagen und Antibiotika kann Bakterienbiofilme wirksam bekämpfen. Ein... [zum Beitrag]
Am Montag, 4. Mai 2026, um 18:00 Uhr diskutieren Prof. Dr. Volker Michael Jänich und Prof. Dr. Dirk von... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde am 28. April zum Zentrum der Thüringer Raumfahrt-Szene. Bei der Space... [zum Beitrag]
Auf den diesjährigen Leibniz-Wirkstofftagen in Aachen ist gestern das Peptid Pyrofactin zum... [zum Beitrag]
Der Grönlandhai gehört mit einer geschätzten Lebenserwartung von bis zu 400 Jahren oder mehr zu den... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Ernst-Abbe-Stiftung laden am Montag, 4. Mai 2026, zum 80.... [zum Beitrag]
Forscher am Leibniz-Institut für Alternsforschung in Jena haben herausgefunden, dass oxidativer Stress im... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !