Ein Wissenschaftlerteam unter Leitung des Jenaer Max-Planck-Instituts für Biogeochemie ist den Geheimnissen der im Boden gelösten organischen Verbindungen ein großes Stück näher gekommen. Die in „Nature Geoscience aktuell“ veröffentlichte Studie zeigt, dass die gelösten Moleküle nicht etwa stabile Abbauprodukte darstellen. Sie werden umgekehrt als kontinuierliche Zwischenprodukte verschiedenster mikrobieller Auf- und Abbauaktivitäten gebildet, während sie mit dem Wasser den Boden passieren. Die organischen Moleküle geben daher Aufschluss über biogeochemische Vorgänge im Boden, den Zustand ganzer Ökosysteme und Umweltveränderungen. cd/Foto: Anna Schroll
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
Ein Studientag an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 21. Januar... [zum Beitrag]
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Mit der neuen Dialogreihe „L³“ laden die Profillinien Light, Life, Liberty der Universität Jena die... [zum Beitrag]
Am 15. Januar 2026 haben der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christian Tischner,... [zum Beitrag]
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]
Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Kiel haben experimentelle... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !