Ein Wissenschaftlerteam unter Leitung des Jenaer Max-Planck-Instituts für Biogeochemie ist den Geheimnissen der im Boden gelösten organischen Verbindungen ein großes Stück näher gekommen. Die in „Nature Geoscience aktuell“ veröffentlichte Studie zeigt, dass die gelösten Moleküle nicht etwa stabile Abbauprodukte darstellen. Sie werden umgekehrt als kontinuierliche Zwischenprodukte verschiedenster mikrobieller Auf- und Abbauaktivitäten gebildet, während sie mit dem Wasser den Boden passieren. Die organischen Moleküle geben daher Aufschluss über biogeochemische Vorgänge im Boden, den Zustand ganzer Ökosysteme und Umweltveränderungen. cd/Foto: Anna Schroll
Die Medizinische Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat ihre Promotionspreise 2026 an drei... [zum Beitrag]
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert einen neuen Sonderforschungsbereich an der Universität... [zum Beitrag]
Mit einer Auftaktveranstaltung in Berlin und Jena ist das Forschungsprojekt „TransEuroOGS“ gestartet. Ziel... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena lädt vom 18. bis 22. Mai 2026 zur Themenwoche „Was ist Leben?“... [zum Beitrag]
Am 20. Mai 2026 wurden auf dem Beutenberg Campus in Jena die Wissenschaftspreise verliehen. Ausgezeichnet... [zum Beitrag]
Forschende der Universität Jena haben im Rahmen des BROMACKER-Projekts neue Erkenntnisse zum Tambacher... [zum Beitrag]
Das Jenaer Unternehmen Jena-Optronik ist mit dem „Global Supply Chain Supplier Excellence Award for... [zum Beitrag]
Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung in Jena haben neue Einblicke in den Alterungsprozess... [zum Beitrag]
Menschen in den Regenwäldern Sri Lankas haben bereits Tausende Jahre vor der Landwirtschaft verstärkt... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !