Nachrichten

Erneut Tigermücken in Jena entdeckt

Datum: 23.07.2019
Rubrik: Wissenschaft

In Jena ist erneut eine besonders gefährliche Stechmücke nachgewiesen worden. Die aus Asien stammende Tigermücke kann bis zu 20 gefährliche Erreger übertragen, darunter etwa das Zika-Virus. Die Mücken sind auf dem Jenaer Nordfriedhof im Rahmen von wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen worden. Nach Angaben des Fachdienstes Gesundheit werde die Stechmücke seit 2015 regelmäßig auf mehreren Friedhöfen nachgewiesen. Man müsse sogar davon ausgehen, dass sich bereits eine Population in der Saalestadt etabliert habe. Um eine Ausbreitung zu verhindern, sollten Grabvasen, Regentonnen und Vogeltränken regelmäßig geleert werden.

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

British Academy ehrt Jenaer...

Der Jenaer Soziologe Hartmut Rosa wurde zum International Fellow der British Academy gewählt. Mit der... [zum Beitrag]

Neue Bakteriengattung nach Jenaer...

Ein Jenaer Forschungsteam hat vier bislang unbekannte Bakterienarten identifiziert und sie einer neuen... [zum Beitrag]

Den epigenetischen Uhren auf der Spur

Das biologische Alter eines Menschen kann von seinem tatsächlichen Lebensalter abweichen. Lebensstil,... [zum Beitrag]

Jenaer Forschung begleitet...

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt sich an der internationalen Arktis-Mission „Tara... [zum Beitrag]

EAH Jena erreicht neuen Spitzenwert...

Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena hat bei ihren Drittmitteleinnahmen einen neuen Spitzenwert erreicht. Im... [zum Beitrag]

Zwei Millionen Euro für europäisches...

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt sich am europäischen Projekt „EC2U ELEVATE“, das mit... [zum Beitrag]

Studie beleuchtet Ernährung im...

Forschende des Max-Planck-Instituts für Geoanthropologie in Jena haben neue Erkenntnisse zur Ernährung... [zum Beitrag]

Tautenburger Astronomin an...

Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Thüringer Landessternwarte Tautenburg hat ein... [zum Beitrag]

Überleben von Mikroorganismen im...

Mikroorganismen im Grundwasser können selbst bei extremem Energie- und Nährstoffmangel über lange Zeit... [zum Beitrag]