Der Materialwissenschaftler Aaron Reupert von der Universität Jena hat auf dem International Congress on Glass im US-amerikanischen Boston den Preis für die beste Poster-Präsentation erhalten. Im Wettbewerb konnte er sich gegen die internationale Konkurrenz von knapp 150 Vortragenden durchsetzen. Der Preis ist mit 1 000 Euro dotiert. Der Kongress wird alle drei Jahre veranstaltet und gilt als weltgrößte Tagung für Glaswerkstoffe und Glastechnologie. Reupert stellte ein Verfahren vor, das er im Rahmen seines Promotionsvorhabens bei Prof. Dr. Lothar Wondraczek vom Otto-Schott-Institut für Materialforschung in Kooperation mit Prof. Dr. Stefan Nolte vom Institut für Angewandte Physik der Universität Jena entwickelt. Bei der Methode geht es um Glasfasern – superdünne und flexible Wellenleiter, die ohne große Verluste Licht von einem Ende der Faser zum anderen transportieren können. Foto: Dietmar Güttler
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