Physiker der Universität Jena entwickeln und testen neuartige Materialien für den Einsatz als hocheffiziente Solarzellen. Ihr Forschungsvorhaben „Quest for Energy“ wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst bis 2022 mit etwa einer Million Euro gefördert. Dr. Michael Zürch sagt, es brauche Alternativen zu Silizium, die eine effizientere Umwandlung von Sonnenenergie in Strom ermöglichen. Diese Alternativen hat Zürch in den kommenden vier Jahren intensiv im Blick: Mit Kollegen am Lehrstuhl für Quantenelektronik und mit französischen und US-amerikanischen Partnern startet er am 1. Juli sein Forschungsprojekt. cd Foto: Jan-Peter Kasper
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