Die Universitäten Jena und Ulm erfahren eine weitere Stärkung ihrer chemischen Forschungsbereiche. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat heute bekannt gegeben, dass sie den gemeinsamen Sonderforschungsbereich/Transregio „CataLight“ in den nächsten vier Jahren fördert. Beantragt hatten die Partner rund zehn Millionen Euro. Zu den Partnern gehört auch das Jenaer Leibniz-Institut für Photonische Technologien IPHT. Mit den Mitteln will der ortsübergreifende Forschungsverbund die grundlegende Funktionsweise bis hin zu ersten Anwendungen innovativer photokatalytisch aktiver Materialien erforschen. Den Forschenden aus Chemie, Materialwissenschaft und Physik geht es darum, Licht zur Herstellung energiereicher Chemikalien zu nutzen und gezielt neue Materialien für eine nachhaltige Energiewandlung gestalten zu können. cd Foto: Martin Schulz/FSU
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