Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena untersuchen die Qualität und die Strukturen der ambulanten Palliativversorgung in Deutschland. Seit zehn Jahren haben schwerkranke Patienten einen gesetzlichen Anspruch auf die Betreuung zuhause durch spezialisierte Teams, für die daraufhin bundesweit sehr unterschiedliche Vertrags-, Versorgungs- und Finanzierungsmodelle entwickelt wurden. Mit Förderung aus dem Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses befragen die Jenaer Mediziner in den kommenden zwei Jahren die Patienten und Angehörige, Hausärzte, Pflegedienste und andere Beteiligte, um Empfehlungen für eine Optimierung dieser wichtigen Versorgungsform zu erarbeiten.
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena hat bei ihren Drittmitteleinnahmen einen neuen Spitzenwert erreicht. Im... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt sich am europäischen Projekt „EC2U ELEVATE“, das mit... [zum Beitrag]
Bereits moderate Temperaturveränderungen können Mikroalgen deutlich verändern. Das zeigt eine neue Studie,... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena hat erstmals den „Open Science Badge“ verliehen. Ausgezeichnet wurde Prof.... [zum Beitrag]
Forschende des Max-Planck-Instituts für Geoanthropologie in Jena haben neue Erkenntnisse zur Ernährung... [zum Beitrag]
Ein Jenaer Forschungsteam hat vier bislang unbekannte Bakterienarten identifiziert und sie einer neuen... [zum Beitrag]
Mikroorganismen im Grundwasser können selbst bei extremem Energie- und Nährstoffmangel über lange Zeit... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt sich an der internationalen Arktis-Mission „Tara... [zum Beitrag]
Das biologische Alter eines Menschen kann von seinem tatsächlichen Lebensalter abweichen. Lebensstil,... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !