Ist es möglich, mit einem Heliumballon die Erde zu umrunden? Mit dieser Frage hat sich ein Studententeam aus dem Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Ernst-Abbe-Hochschule Jena beschäftigt. Dabei wollen nicht die Studenten selbst im Ballon fahren, sondern eine eigens dafür entwickelte Elektroniknutzlast hat die Reise angetreten. Um den Ballon zum Schweben zu bringen, brauchten Stefan Biereigel, Severin Haas und Sebastian Weiß mehrere Versuche. Um den Ballon verfolgen zu können, entwickelte das Team einen sogenannten „Ballon-Tracker". Das ist eine Nutzlast, die die Ballonposition per GPS empfängt und per Funk wieder aussendet. Die Daten enthalten nicht nur die Position, sondern auch Höhe, Temperatur und Batteriespannung. Weitere Informationen gibt es unter www.loetlabor-jena.de. cd
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