Wertvoller Vormenschen-Schädel zum Anfassen in Jena: Das Unternehmen SOMSO aus Sonneberg/Coburg hat eine originalgetreue Nachbildung des „schwarzen Schädels" hergestellt. Von Paranthropus aethiopicus existiert nur ein Schädelfragment, das 1985 entdeckt wurde und heute im kenianischen Nationalmuseum aufbewahrt wird. Wegen seiner Farbe, die vermutlich auf den Mangan-Oxid-haltigen Boden am Fundort zurückgeht, wird der Schädel als „Black Skull" bezeichnet. Das Kunststoff-Modell soll der Lehre in Schule und Studium dienen. Prof. Dr. Uwe Hoßfeld von der Universität Jena, Leiter der Arbeitsgruppe Biologiedidaktik, verfasste ein Begleitheft für das Modell und unterstützte das Unternehmen als wissenschaftlicher Berater. Als Vorlage für das anthropologische Lehrmodell hat ein Abguss aus der Sammlung des Instituts für Anthropologie der Universität Göttingen gedient. cd
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