Seit fünf Jahren nimmt die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Frauen mit ihren Säuglingen auf. Ihnen soll dadurch eine stationäre Behandlung bei Wochenbettdepressionen ermöglicht werden. Etwa 10 bis 15 Prozent aller Mütter sind davon betroffen. Daneben werden Patientinnen mit Angst- oder Zwangsstörungen oder postpartalen Psychosen behandelt, welche aber deutlich seltener auftreten. Zum fünfjährigen Bestehen der Mutter-Kind-Einheit fand die jährliche Konferenz des Netzwerks „Frühe Hilfen" zum ersten Mal in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie statt. In diesem Netzwerk arbeiten Fachkräfte aus verschiedensten Bereichen eng zusammen. Frühe Hilfen sollen dabei Eltern mit bestimmten Belastungen in ihrem „Elternsein" unterstützen.
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