Die Erde war ein Würfel - zumindest im Buchladen des 19. Jahrhunderts. Andreas Christoph von der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist davon überzeugt, dass in dieser Zeit neben den uns vertrauten Kugeln auch kubische Globen die Welt verkörperten. Zwar ist bisher kein Exemplar bekannt, doch sind ihm Atlanten vertraut, in denen genau die sechs Karten enthalten sind, die man für einen Globus in Würfelform braucht. „Es war technisch einfacher und billiger, die Erde als Würfel herzustellen", erklärt der Jenaer Wissenschaftshistoriker. „Globen waren teure Ausstellungsstücke, die sich nur wenige Wohlbetuchte leisten konnten." Reproduktionen der Würfelgloben sind während der neuen Ausstellung „Kartographische Weltbilder um 1800" zu sehen, die vom 13. April bis 8. Juli im Ernst-Haeckel-Haus der Universität Jena (Berggasse 7) gezeigt wird.
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