Die Projekte „Blut“ und „Spuren“ gehen in unterschiedlicher Konstellation von demselben Ausgangspunkt aus: Sie blicken aus verschiedenen Perspektiven auf die Involviertheit der eigenen Familie in den Zweiten Weltkrieg und befassen sich mit Fragen nach Herkunft und Identität, Erinnern und Vergessen. Die aktuelle Kriegssituation in der Ukraine spült auch das Unheimliche in der Vergangenheit wieder hoch und stellt Fragen nach Wissenslücken in den Familiengeschichten. Was schlummert in diesen Wissenslücken?
„Blut“ feiert am 3. Mai Premiere, „Spuren“ am 4. Mai. Am 11. Mai und am 1. Juni sind beide Produktionen, die jeweils ca. 75 Minuten dauern, an einem Abend zu sehen.
Foto: Joachim Dette
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