Als Fortführung der Auseinandersetzung mit dem NSU-Komplex lädt das Theaterhaus Jena am Dienstag, 17. Mai, um 18.30 Uhr zu einer Podiumsdiskussion ein. Dann soll es um die Frage nach strukturellem Versagen und rechten Strukturen in Sicherheitsbehörden gehen. Die Gäste werfen aus unterschiedlichen Perspektiven neue Schlaglichter auf die Polizeiarbeit in den 90er Jahren. Angekündigt sind die Dorothea Marx, Vorsitzende des Thüringer Untersuchungsausschusses zum NSU-Komplex, der Jenaer Journalist Frank Döbert und Mario Melzer, ehemaliger Ermittler im NSU-Komplex. Moderiert wird das Gespräch von ZEIT-Journalistin Jana Simon. Der Eintritt ist frei. Das Theaterhaus empfiehlt aber, sich über tickets@theaterhaus-jena.de einen Platz reservieren zu lassen. cd
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