Ernährungswissenschaftler der Universität Jena spüren mit dem Industriepartner Analytik Jena AG Nanopartikel in Lebensmitteln auf. Die EU und das Land fördern das Verbundprojekt mit mehr als 600 000 Euro. Ziel ist es, das Gefährdungspotenzial von Nanomaterialien in Lebensmitteln fundiert beurteilen zu können. Lebensmittelhersteller greifen oft tief in die Trickkiste, um dem Verbraucher ihre Produkte auch optisch möglichst schmackhaft zu machen. Damit das Ketchup geschmeidig aus der Flasche fließt, die bunten Schokolinsen appetitlich glänzen oder das Pulver für den Instant-Cappuccino in der Packung nicht verklumpt, werden Silizium- oder Titandioxid zugesetzt. Die Pulver enthalten stets kleinste Nanopartikel. Foto: Jan-Peter Kasper/FSU).
Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung in Jena haben eine neue Erklärung dafür vorgelegt,... [zum Beitrag]
Lehrende und Studierende der Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligen sich in der Woche vom 1. bis... [zum Beitrag]
Ein neues Thüringer Verbundprojekt will Quantenschlüsselverteilung für den Schutz digitaler... [zum Beitrag]
Wie entstehen Gravitationswellen und was verraten sie über Schwarze Löcher? Mit diesen Fragen beschäftigt... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Universitätsklinikums Jena hat wichtige Mechanismen... [zum Beitrag]
An der Kahlaischen Straße 1 in Jena ist am Mittwoch eine Gedenktafel enthüllt worden, die an die Rolle des... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Australian National University in Canberra setzen ihre... [zum Beitrag]
Der Maipilz gilt als beliebter Speisepilz, kann aber mit dem giftigen Ziegelroten Risspilz verwechselt... [zum Beitrag]
Forschende der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben einen neuen Mechanismus entdeckt, mit dem... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !