Ernährungswissenschaftler der Universität Jena spüren mit dem Industriepartner Analytik Jena AG Nanopartikel in Lebensmitteln auf. Die EU und das Land fördern das Verbundprojekt mit mehr als 600 000 Euro. Ziel ist es, das Gefährdungspotenzial von Nanomaterialien in Lebensmitteln fundiert beurteilen zu können. Lebensmittelhersteller greifen oft tief in die Trickkiste, um dem Verbraucher ihre Produkte auch optisch möglichst schmackhaft zu machen. Damit das Ketchup geschmeidig aus der Flasche fließt, die bunten Schokolinsen appetitlich glänzen oder das Pulver für den Instant-Cappuccino in der Packung nicht verklumpt, werden Silizium- oder Titandioxid zugesetzt. Die Pulver enthalten stets kleinste Nanopartikel. Foto: Jan-Peter Kasper/FSU).
Das Jenaer Unternehmen Jena-Optronik ist mit dem „Global Supply Chain Supplier Excellence Award for... [zum Beitrag]
Die Medizinische Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat ihre Promotionspreise 2026 an drei... [zum Beitrag]
Mit einer Auftaktveranstaltung in Berlin und Jena ist das Forschungsprojekt „TransEuroOGS“ gestartet. Ziel... [zum Beitrag]
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert einen neuen Sonderforschungsbereich an der Universität... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena lädt vom 18. bis 22. Mai 2026 zur Themenwoche „Was ist Leben?“... [zum Beitrag]
Menschen in den Regenwäldern Sri Lankas haben bereits Tausende Jahre vor der Landwirtschaft verstärkt... [zum Beitrag]
Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung in Jena haben neue Einblicke in den Alterungsprozess... [zum Beitrag]
Am 20. Mai 2026 wurden auf dem Beutenberg Campus in Jena die Wissenschaftspreise verliehen. Ausgezeichnet... [zum Beitrag]
Forschende der Universität Jena haben im Rahmen des BROMACKER-Projekts neue Erkenntnisse zum Tambacher... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !