Ernährungswissenschaftler der Universität Jena spüren mit dem Industriepartner Analytik Jena AG Nanopartikel in Lebensmitteln auf. Die EU und das Land fördern das Verbundprojekt mit mehr als 600 000 Euro. Ziel ist es, das Gefährdungspotenzial von Nanomaterialien in Lebensmitteln fundiert beurteilen zu können. Lebensmittelhersteller greifen oft tief in die Trickkiste, um dem Verbraucher ihre Produkte auch optisch möglichst schmackhaft zu machen. Damit das Ketchup geschmeidig aus der Flasche fließt, die bunten Schokolinsen appetitlich glänzen oder das Pulver für den Instant-Cappuccino in der Packung nicht verklumpt, werden Silizium- oder Titandioxid zugesetzt. Die Pulver enthalten stets kleinste Nanopartikel. Foto: Jan-Peter Kasper/FSU).
Am 15. September 2026 hat die Ernst-Abbe-Hochschule Jena das Reallabor Nahversorgung eröffnet. Rund 100... [zum Beitrag]
Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, Herausforderungen wie... [zum Beitrag]
Herzrate, Atemfrequenz und Sauerstoffsättigung messen, ohne Elektroden auf der Haut oder störende Sensoren... [zum Beitrag]
Vier Nachwuchsforscher sind am 15. September mit dem „Applied Photonics Award 2026“ ausgezeichnet worden.... [zum Beitrag]
Wie müssen Lehrkräfte qualifiziert sein, die künftig Notfallsanitäter ausbilden? Und wie lässt sich... [zum Beitrag]
Internationale Studenten bieten ein erhebliches Potential für die Fachkräftesicherung in Thüringen. Damit... [zum Beitrag]
Eine neue Forschungsgruppe nimmt Verschwörungstheorien aus einer bislang wenig beachteten Perspektive in... [zum Beitrag]
Wie entzieht sich ein aggressiver Tumor dem Angriff des Immunsystems? Lässt sich die Tumormikroumgebung so... [zum Beitrag]
Ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie hat eine bislang unbekannte Strategie... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !