Nachrichten

JeNaCell zum globalen „Science Start-Up of the Year 2017“ gewählt

Datum: 14.11.2017
Rubrik: Wissenschaft

Das deutsche Start-up JeNaCell wurde in Berlin zum globalen „Science Start-up of the Year 2017” gewählt. Mit seinem Produkt, einer Wundauflage auf Basis reiner Zellulose, können erstmalig großflächige Brandwunden schnell und schmerzfrei behandelt werden. Anders als bei herkömmlichen Pflastern handelt es sich um ein feuchtes, halbtransparentes und vollbiologisches Material, das nicht an der Wunde klebt. JeNaCell kommt – wie der Name vermuten lässt – aus Jena und ist ein auf Innovation ausgerichtetes Jungunternehmen um die Technische Leiterin Dana Kralisch.

Foto: JeNaCell

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

Tautenburger Astronomin an...

Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Thüringer Landessternwarte Tautenburg hat ein... [zum Beitrag]

Überleben von Mikroorganismen im...

Mikroorganismen im Grundwasser können selbst bei extremem Energie- und Nährstoffmangel über lange Zeit... [zum Beitrag]

Wachstum des Amazonas-Regenwaldes...

Der Amazonas-Regenwald könnte seine wichtige Rolle als natürliche CO₂-Senke möglicherweise länger... [zum Beitrag]

Hackathon zur Quantankommunikation

Was ist Quantenkommunikation und wie sicher ist sie wirklich? Dieser Frage widmete sich ein zweitägiger... [zum Beitrag]

Forschung trifft Businessplan

Die Carl-Zeiss-Stiftung investiert in den kommenden drei Jahren weitere 14 Millionen Euro in den... [zum Beitrag]

British Academy ehrt Jenaer...

Der Jenaer Soziologe Hartmut Rosa wurde zum International Fellow der British Academy gewählt. Mit der... [zum Beitrag]

Romantische Partnerschaft als Therapie

Die gemeinhin als sozial unerwünscht betrachteten Persönlichkeitseigenschaften Machiavellismus,... [zum Beitrag]

Mit Blütenduft ins Bienennest

Larven des Schwarzblauen Ölkäfers ahmen den Duft von Blüten nach, um Wildbienen anzulocken. Das hat ein... [zum Beitrag]

Kommunikationsnetzwerk bei Amöben

Soziale Amöben können benachbarte Zellen durch winzige Membrantunnel miteinander verbinden. Das hat ein... [zum Beitrag]