Die junge Ärztin Dr. Anja Sophie Gabler vom Universitätsklinikum Jena hat für ihre Publikation zum Einsatz von radioaktivem Jod im führenden Journal des Fachgebiets der Nuklearmedizin den amerikanischen Alavi-Mandell-Award erhalten. Gabler forscht zum Einsatz von radioaktivem Jod-124 bei Untersuchungen gutartiger Schilddrüsenerkrankungen. Der Alavi-Mandell-Award soll junge Wissenschaftler ermuntern, ihre akademische Karriere voranzutreiben und im Bereich der Nuklearmedizin zu forschen. Der Alavi-Mandell-Award ist bereits der zweite Preis für Gabler. Die 25-jährige Medizinerin hat bereits den Wissenschaftspreis der Thüringer Gesellschaft für Radiologie und Nuklearmedizin erhalten.
Die Biologin Maya Bosch untersucht für ihre Doktorarbeit die Biodiversität in Jenaer Kleingärten und... [zum Beitrag]
Was ist Quantenkommunikation und wie sicher ist sie wirklich? Dieser Frage widmete sich ein zweitägiger... [zum Beitrag]
Die Carl-Zeiss-Stiftung investiert in den kommenden drei Jahren weitere 14 Millionen Euro in den... [zum Beitrag]
Im Rahmen eines Forschungsprojekts bei INNOVENT e.V. wurde ein innovatives artifizielles Mikrobiom... [zum Beitrag]
Soziale Amöben können benachbarte Zellen durch winzige Membrantunnel miteinander verbinden. Das hat ein... [zum Beitrag]
Der Amazonas-Regenwald könnte seine wichtige Rolle als natürliche CO₂-Senke möglicherweise länger... [zum Beitrag]
Die Krebsmedizin auf Spitzenniveau für Patienten in Mitteldeutschland ist weiterhin gesichert: Nach einer... [zum Beitrag]
Anlässlich des 100jährigen Jubiläums des ehemaligen Umspannwerks gibt es im August eine Sonderausstellung... [zum Beitrag]
In den weiten, nährstoffarmen Regionen der Weltmeere herrscht ein ständiger Kampf ums Überleben. Dennoch... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !