Nach 12 Jahren Zusammenarbeit wurde der Kooperationsvertrag zwischen der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und dem Fraunhofer Institut für Keramische Technologien und Systeme Hermsdorf aktualisiert. Ziel ist die Erweiterung des Potentials beider Einrichtungen auf dem Gebiet der anwendungsorientierten Forschung von anorganischen, nichtmetallischen Werkstoffen. Hier stehen vor allem Funktionskeramiken im Fokus. Auch zukünftig werden gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte in diesem Werkstoffbereich bearbeitet. Öffentlich geförderte Forschungsprojekte sollen verstärkt gemeinsam beantragt und bevorzugt mit Partnern aus der Region bzw. Deutschland umgesetzt werden. Ein weiterer Baustein des Vertrages ist die Ausbildung des wissenschaftlich-technischen Nachwuchses auf dem Gebiet von Materialforschung und Werkstofftechnik. cd
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena hat die neue Online-Ressource „Resiliente Wissenschaft“... [zum Beitrag]
Rund 250.000 Jugendliche schaffen derzeit jährlich nicht den direkten Übergang von der Schule in eine... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Universitätsklinikums Jena hat wichtige Mechanismen... [zum Beitrag]
Phantasie kann neue Möglichkeiten eröffnen, Hoffnung geben und Kunst entstehen lassen. Sie kann aber auch... [zum Beitrag]
Künstliche Intelligenz kann naturhistorische Sammlungen für die Biodiversitätsforschung besser nutzbar... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) haben ihre... [zum Beitrag]
Am Freitag, d. 5. Juni, übergab Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christian... [zum Beitrag]
Die Herzchirurgie des Universitätsklinikums Jena (UKJ) hat einen minimal-invasiven Aortenklappen-Eingriff... [zum Beitrag]
Warum altern Menschen – und warum unterscheiden sich Alterungsprozesse so stark? Mit diesen Fragen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !