Nachrichten

In die Augen blicken ohne Erkennen

Datum: 10.09.2026
Rubrik: Wissenschaft

Ein Medizininformatikteam des Universitätsklinikums Jena schlägt ein datenschutzkonformes Vorgehen zur KI-gestützten Erzeugung realitätsnaher Augenbilder vor. Die generierten Bilder bleiben diagnostisch auswertbar, die Identifizierung der für die Trainingsdaten abgebildeten Personen ist jedoch nicht mehr möglich. Die Arbeit in PLOS Digital Health zeigt einen neuen Ansatz, die gerade in der Augenmedizin diametralen Anforderungen an medizinische Nutzbarkeit und Anonymität zu erfüllen.

Foto: M. Szabó/UKJ

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

Wie unterscheidet sich die...

Wie lässt sich vorhersagen, welches Medikament gegen die Krebserkrankung eines konkreten Menschen... [zum Beitrag]

Jenaer Mini-Laser wird Marsmond...

Am 20. Oktober will die japanische Raumfahrtagentur JAXA ihre Sonde MMX zum Mars schicken. Sie soll eine... [zum Beitrag]

Mit körpereigenen Mechanismen gegen...

Wie lassen sich die Heilungsprozesse, mit denen der menschliche Körper Entzündungen beendet, für neue... [zum Beitrag]

Automatisierte Kalibrierung macht...

Forscher des INNOVENT e.V. in Jena haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich preiswerte, kompakte... [zum Beitrag]

Sarah O’Connor mit Otto Bayer Award...

Die Bayer Foundation verleiht den Otto Bayer Award 2026 an Sarah O’Connor, Direktorin und Leiterin der... [zum Beitrag]

Wie nachhaltig ist ein Material, das...

Neue Materialien sollen technische Innovationen ermöglichen – von leistungsfähigeren Elektronikbauteilen... [zum Beitrag]

Gesundheitsdaten sicher nutzen

Wie lassen sich sensible Gesundheitsdaten für Forschung und Innovation nutzen, ohne den Schutz der... [zum Beitrag]

Lebertransplantation als Therapie...

Mit jährlich etwa 55.000 Neudiagnosen gehört Dickdarmkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen in... [zum Beitrag]

Teamarbeit für die Medizin von morgen

Die Diagnose Krebs ist ein Schock für jeden Patienten. Obwohl viele Krebsarten gute Heilungschancen haben,... [zum Beitrag]