Ein Medizininformatikteam des Universitätsklinikums Jena schlägt ein datenschutzkonformes Vorgehen zur KI-gestützten Erzeugung realitätsnaher Augenbilder vor. Die generierten Bilder bleiben diagnostisch auswertbar, die Identifizierung der für die Trainingsdaten abgebildeten Personen ist jedoch nicht mehr möglich. Die Arbeit in PLOS Digital Health zeigt einen neuen Ansatz, die gerade in der Augenmedizin diametralen Anforderungen an medizinische Nutzbarkeit und Anonymität zu erfüllen.
Foto: M. Szabó/UKJ
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