Eine neue Sprache zu erlernen ist für jeden eine Herausforderung. Das kennt Gerta Monakhova von der Friedrich-Schiller-Universität Jena aus ihrer täglichen Arbeit. Die Slawistin lehrt Russisch, ihre Muttersprache, als Lehrkraft für besondere Aufgaben. Gerta Monakhova legt großen Wert darauf, dass die Studierenden von Anfang an möglichst viel Russisch sprechen und sich dabei von der Angst vor Fehlern nicht bremsen lassen. Für ihr Lehrkonzept wird die Slawistin vom Institut für Slawistik und Kaukasusstudien mit dem Preis für die beste Lehrveranstaltungskonzeption 2026 geehrt. Die Auszeichnung wird zum Tag der Lehre, am 17. November verliehen.
Foto: Nicole Nerger/Universität Jena
Die Diagnose Krebs ist ein Schock für jeden Patienten. Obwohl viele Krebsarten gute Heilungschancen haben,... [zum Beitrag]
Hirnaktivität dort erfassen, wo Menschen ihren Tag verbringen – zu Hause, unterwegs, bei der Arbeit oder... [zum Beitrag]
Wie lässt sich die biologische Vielfalt langfristig schützen? Ein neuer Bericht des Max-Planck-Instituts... [zum Beitrag]
Vanessa Marie Brauer ist an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde mit dem „Rupp+Hubrach Wissenschaftspreis... [zum Beitrag]
Forscher des INNOVENT e.V. in Jena haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich preiswerte, kompakte... [zum Beitrag]
Motor- und Segelflugzeuge sowie Ballone sollen künftig Wetterdaten aus der Luft sammeln und damit genauere... [zum Beitrag]
Zwei der drei Thüringer Forschungspreise 2026 gehen an Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität... [zum Beitrag]
Neue Materialien sollen technische Innovationen ermöglichen – von leistungsfähigeren Elektronikbauteilen... [zum Beitrag]
Fiktive Gesundheitsdaten sind bei einem bundesweiten Experiment quantengesichert vom Universitätsklinikum... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !