Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit auf dem Vormarsch können sie lebensbedrohliche Infektionen hervorrufen. Gleichzeitig bergen die von ihnen produzierten Naturstoffe eine bisher kaum erschlossene Quelle für neue Antiinfektiva. Dieser doppelten Herausforderung stellt sich das neue Forschungsprojekt FUSION am Leibniz-HKI, das genetische Pilzforschung mit robotikgestützter Wirkstoffsuche verbindet. FUSION eröffnet durch die Kombination aus genetischer Analyse, mikrobiologischer und chemischer Expertise sowie automatisierten Screening-Verfahren neue Möglichkeiten. So lassen sich unterschiedliche Kultivierungsbedingungen systematisch vergleichen oder neue Pilzisolate untersuchen – etwa aus der Umgebung Thüringens.
Foto: Leibniz-HKI
Eine neue Sprache zu erlernen ist für jeden eine Herausforderung. Das kennt Gerta Monakhova von der... [zum Beitrag]
Wie lässt sich die biologische Vielfalt langfristig schützen? Ein neuer Bericht des Max-Planck-Instituts... [zum Beitrag]
Das Universitätsklinikum Jena lädt am 5. und 6. November erstmals zu Sarkom-Patiententagen ein. Die... [zum Beitrag]
Hirnaktivität dort erfassen, wo Menschen ihren Tag verbringen – zu Hause, unterwegs, bei der Arbeit oder... [zum Beitrag]
Fiktive Gesundheitsdaten sind bei einem bundesweiten Experiment quantengesichert vom Universitätsklinikum... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Leibniz-HKI in Jena haben einen Mechanismus entdeckt,... [zum Beitrag]
Vanessa Marie Brauer ist an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde mit dem „Rupp+Hubrach Wissenschaftspreis... [zum Beitrag]
Motor- und Segelflugzeuge sowie Ballone sollen künftig Wetterdaten aus der Luft sammeln und damit genauere... [zum Beitrag]
Zwei der drei Thüringer Forschungspreise 2026 gehen an Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !