Eine neue interdisziplinäre Studie zeigt, wie sich biomolekulare Daten aus archäologischen Materialen in wissenschaftlich fundierte Duftrekonstruktionen übersetzen lassen. Dieser innovative Ansatz eröffnet Museen und Kultureinrichtungen neue Wege für Storytelling, Wissensvermittlung und immersive Ausstellungskonzepte.
Aktuelle Fortschritte in der biomolekularen Archäologie belegen, dass historische Objekte nicht nur sichtbare Spuren der Vergangenheit bewahren, sondern auch molekulare Fingerabdrücke früherer Duft- und Aromapraktiken. Diese Moleküle ermöglichen einzigartige Einblicke in Parfümerie, Medizin sowie Rituale und den Alltag vergangener Gesellschaften.
Foto: Michelle O’Reilly
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