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FSU hofft auf zusätzliche Mittel für das Baugeschehen

Datum: 14.03.2012
Rubrik: Wissenschaft

Der Friedrich-Schiller-Universität bereiten derzeit Baufragen die größten Sorgen. Der Uni fehlen Räume für die Lehre und Forschung. Der Bedarf an Mitteln für notwendige Sanierungen und Reparaturen ist groß. Genauso drängend ist der Bedarf an Neubauten. Um ökonomischer und ökologischer haushalten zu können, müssen die derzeit über 130 Liegenschaften der Kern-Universität perspektivisch konzentriert werden. Die Bebauung des Inselplatzes wäre ein erster guter Schritt. Doch die notwendigen Mittel für das Baugeschäft fehlen bislang. Am Montag führte deshalb FSU-Rektor Prof. Dr. Klaus Dicke ein Gespräch mit Bildungsminister Christoph Matschie zum Thema Bauen. In diesem Zusammenhang begrüßte Rektor Dicke die Zusage, dass Mittel aus dem Hochschulpakt 2020 den Thüringer Hochschulen zur breiten Verwendung zugeführt werden sollen.

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