Der Friedrich-Schiller-Universität bereiten derzeit Baufragen die größten Sorgen. Der Uni fehlen Räume für die Lehre und Forschung. Der Bedarf an Mitteln für notwendige Sanierungen und Reparaturen ist groß. Genauso drängend ist der Bedarf an Neubauten. Um ökonomischer und ökologischer haushalten zu können, müssen die derzeit über 130 Liegenschaften der Kern-Universität perspektivisch konzentriert werden. Die Bebauung des Inselplatzes wäre ein erster guter Schritt. Doch die notwendigen Mittel für das Baugeschäft fehlen bislang. Am Montag führte deshalb FSU-Rektor Prof. Dr. Klaus Dicke ein Gespräch mit Bildungsminister Christoph Matschie zum Thema Bauen. In diesem Zusammenhang begrüßte Rektor Dicke die Zusage, dass Mittel aus dem Hochschulpakt 2020 den Thüringer Hochschulen zur breiten Verwendung zugeführt werden sollen.
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde am 28. April zum Zentrum der Thüringer Raumfahrt-Szene. Bei der Space... [zum Beitrag]
Die Kombination aus Bakteriophagen und Antibiotika kann Bakterienbiofilme wirksam bekämpfen. Ein... [zum Beitrag]
Auf den diesjährigen Leibniz-Wirkstofftagen in Aachen ist gestern das Peptid Pyrofactin zum... [zum Beitrag]
Chemiker der Universität Magdeburg haben gemeinsam mit Molekularmedizinern des Uniklinikums Jena einen... [zum Beitrag]
Forscher am Leibniz-Institut für Alternsforschung in Jena haben herausgefunden, dass oxidativer Stress im... [zum Beitrag]
Heiße Sommer, ausbleibender Regen, Pollenalarm: Die Folgen des Klimawandels sind in unseren Breiten... [zum Beitrag]
Wie laufen Gespräche zwischen Jung und Alt wirklich ab – und was bewirken sie? In Jena wird das aktuell... [zum Beitrag]
In der öffentlichen Vortragsreihe „Noble Gespräche“ ist am 20. Mai 2026 Prof. Dr. Johannes Krause vom... [zum Beitrag]
Die Max-Planck-Gesellschaft hat die Biochemikerin Ute Hellmich von der Friedrich-Schiller-Universität Jena... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !