Ein Team der Friedrich-Schiller-Universität hat umfangreiche Datensätze zur menschlichen Wahrnehmung von Gerüchen erstellt. Im Rahmen des Projekts wurden über 1.200 Probanden zu 74 chemisch sehr einfach strukturierten Geruchsproben befragt. Ziel ist es, allgemeine Aussagen über die Wahrnehmung bestimmter Substanzen zu ermöglichen.
Ein weiteres EU-gefördertes Projekt erfasst Körpergerüche zur medizinischen Nutzung. Hierbei wurden 2.600 Personen in 17 Ländern befragt, wie sie den Geruch einzelner Körperpartien beschreiben würden und wie er sich, wenn eine Person krank ist oder Sport getrieben hat, unterscheidet. Ziel hierbei ist es, ein standardisiertes Vokabular zu entwickeln. Dabei entstand ein Beschreibungskatalog für verschiedene Gerüche in 13 Sprachen.
Foto: Jens Meyer/Universität Jena
Die ehemalige Doktorandin des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena, Matilde Florean, wird... [zum Beitrag]
Forschende der Universität Jena haben einen Schlüsselmechanismus der Embryonalentwicklung bei... [zum Beitrag]
Wer in einem Labor neue Stoffe entwickelt, steht oft vor einer kniffligen Frage: Was ist am Ende... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena hat die neue Online-Ressource „Resiliente Wissenschaft“... [zum Beitrag]
Die Herzchirurgie des Universitätsklinikums Jena (UKJ) hat einen minimal-invasiven Aortenklappen-Eingriff... [zum Beitrag]
Warum altern Menschen – und warum unterscheiden sich Alterungsprozesse so stark? Mit diesen Fragen... [zum Beitrag]
Die Physikerin Corinna Kufner ist seit April 2026 Professorin für Photonische Abiogenese an der... [zum Beitrag]
Künstliche Intelligenz kann naturhistorische Sammlungen für die Biodiversitätsforschung besser nutzbar... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) haben ihre... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !