Prähistoriker der Universitäten Jena und Neuchâtel (Schweiz) haben altsteinzeitliche Tierknochenfunde, die in den 1970er Jahren in der Nähe des thüringischen Saalfeld ausgegraben wurden, erneut ausgewertet. Die neu gewonnenen Erkenntnisse unterstützen die These, dass in dieser Zeit die Menschen nicht in größeren Camps lebten, von denen aus Jagdexpeditionen starteten und wieder dorthin zurückkehrten, sondern dass sie in kleinen mobilen Gruppen umherzogen und dabei den Spuren der nächsten Beute folgten.
Foto: W. Müller
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena widmet sich mit einer Konferenz und einer Ausstellung dem... [zum Beitrag]
Der international renommierte Erdsystemforscher Prof. Dr. Hanqin Tian wurde mit dem... [zum Beitrag]
Die Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt hat fünf Forschende der... [zum Beitrag]
Ob in der Mongolei, auf Vanuatu oder in Deutschland: Die Beziehung zwischen Menschen und Hunden ähnelt... [zum Beitrag]
Forschende von INNOVENT in Jena haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Oxid- und Sulfidschichten auf... [zum Beitrag]
Eine Technologie-Einheit aus Jena soll in Zukunft einen wertvollen Beitrag dafür leisten, dass die Ukraine... [zum Beitrag]
Forschende des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) in Jena haben eine neue... [zum Beitrag]
Die Rechtswissenschaftlerin Prof. Isabelle Ley lehrt künftig Öffentliches Recht, Völkerrecht und... [zum Beitrag]
Forschende der Universität Jena haben einen Schlüsselmechanismus der Embryonalentwicklung bei... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !