Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Leibniz-Institute in Jena haben neue Erkenntnisse zum Verständnis der Anpassungsfähigkeit der Mikroalge Chlamydomonas reinhardtii veröffentlicht. Die interdisziplinäre Studie, die maßgeblich durch Forschende des Exzellenzclusters „Balance of the Microverse“ durchgeführt wurde, zeigt, wie die winzige Grünalge unter natürlichen Bedingungen ihre Gestalt und ihren Stoffwechsel ohne Veränderung des Genoms anpassen kann.
Foto: Maria Mittag/Universität Jena
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
Am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. in Jena, konnte im Januar 2026 eine... [zum Beitrag]
Winzige Bauteile für Mikrochips im Nanometerbereich und abhörsichere Quantenkommunikation über den... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !