Drogen lösen keine Probleme – so simpel diese Erkenntnis klingt, so schwer fällt es vielen Menschen, sie zu verinnerlichen. Nicht ohne Grund gibt es allein 1,6 Millionen Alkoholabhängige in Deutschland. Deshalb ist es nicht nur wichtig, schon früh über Drogen, ihre Wirkung und die Folgen ihres Missbrauchs zu informieren, sondern auch Kindern und Jugendlichen andere Bewältigungsstrategien für die Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt, an die Hand zu geben. Zu diesem Zweck bieten Psychologinnen der Friedrich-Schiller-Universität Jena seit einigen Jahren bundesweit das Programm „Information + psychosoziale Kompetenz = Schutz“ – kurz: IPSY – an. Dank einer erneuten Förderung der Techniker Krankenkasse können sie in den kommenden Jahren kostenfrei Lehrkräfte Pädagogen schulen, die IPSY als Unterricht über das Schuljahr hinweg oder in Form einer Projektwoche an ihren Schulen durchführen.
Seit dem Beginn der Praxistransfers 2015 haben Karina Weichold und ihr Team mehr als 1.700 Pädagoginnen und Pädagogen geschult und IPSY an rund 850 Schulen deutschlandweit gebracht.
Mehr Informationen zu IPSY unter: https://www.ipsy.uni-jena.de/
Foto: Karina Weichold/Universität Jena
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