Die Nachwuchsforschungsgruppe „Integrierte Quantensysteme“ der Schiller-Universität wird vom Bundesforschungsministerium mit 3,3 Millionen Euro gefördert. Die international besetzte Gruppe besteht aus fünf Wissenschaftlern und forscht in den nächsten fünf Jahren zur Alltagstauglichkeit moderner Quantentechnologien. Dr. Tobias Vogl vom Institut für Angewandte Physik leitet die Arbeitsgruppe. Eines der Ziele ist die Erforschung kompakter Sensoren mit höherer Präzision. Quantentechnologie könnte zukünftig auch in handlichen MRT-Geräten für die Notfallmedizin zum Einsatz kommen.
Foto: Jens Meyer/Universität Jena
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