Ein Forschungsteam aus Jena und Bonn hat ein Zellsystem zur Analyse der Regulation G-Protein-gekoppelter Rezeptoren entwickelt. Zum Schutz vor einer Überreizung können diese pharmakologisch wichtigen Rezeptoren durch spezifische Enzyme im Zellinneren inaktiviert werden. Dieser Desensitisierungsmechanismus steht im Verdacht, bei der Entstehung des Gewöhnungseffekts an Schmerz-oder Asthmawirkstoffe eine Rolle zu spielen. Mit seiner jetzt im Journal „Nature Communications“ vorgestellten Toolbox ermöglicht das Team die systematische Aufklärung des Desensitisierungsverhaltens, das wichtige Hinweise für die Toleranzentwicklung bei Wirkstoffkandidaten geben kann. Foto: Michael Szabó/UKJ
Neue Materialien sollen technische Innovationen ermöglichen – von leistungsfähigeren Elektronikbauteilen... [zum Beitrag]
Am 20. Oktober will die japanische Raumfahrtagentur JAXA ihre Sonde MMX zum Mars schicken. Sie soll eine... [zum Beitrag]
Wie lassen sich sensible Gesundheitsdaten für Forschung und Innovation nutzen, ohne den Schutz der... [zum Beitrag]
Wie lassen sich die Heilungsprozesse, mit denen der menschliche Körper Entzündungen beendet, für neue... [zum Beitrag]
Mit jährlich etwa 55.000 Neudiagnosen gehört Dickdarmkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen in... [zum Beitrag]
Die Bayer Foundation verleiht den Otto Bayer Award 2026 an Sarah O’Connor, Direktorin und Leiterin der... [zum Beitrag]
Die Diagnose Krebs ist ein Schock für jeden Patienten. Obwohl viele Krebsarten gute Heilungschancen haben,... [zum Beitrag]
Wie lässt sich vorhersagen, welches Medikament gegen die Krebserkrankung eines konkreten Menschen... [zum Beitrag]
Forscher des INNOVENT e.V. in Jena haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich preiswerte, kompakte... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !