Psychologen des Instituts für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität suchen Menschen, die an sozialer Angst leiden. Die Betroffenen fürchten sich davor, sich in
der Öffentlichkeit zu blamieren und können deshalb vor anderen Personen nur schwer sprechen, telefonieren oder etwa essen. Das äußert sich unter anderem an Symptomen wie schweißnassen Händen, hochrotem Kopf oder eingeschränkten Artikulationsvermögen. Mit einer Kernspintomografie wollen die Forscher die Hirnaktivitäten der Probanden aufzeichnen und so das Phänomen der sozialen Angst genauer untersuchen. Etwa jeder achte Mensch in Deutschland leidet unter den Symptomen der sozialen Angst.
Interessierte melden sich bitte bei Michael Becker telefonisch unter 03641/945151 oder per Mail an: Michael.Becker@uni-jena.de
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