Die Europäische Union will mit neuen Initiativen einzelne Staaten von innen heraus widerstandsfähiger machen. Wie erfolgreich dieses Vorhaben ist und welchen Einfluss die neue Strategie insbesondere auf Armenien, Aserbaidschan und Georgien hat, das analysieren Experten vom Institut für Slawistik und Kaukasusstudien der Universität Jena in einem neuen Projekt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt „Jena-Cauc“ über die kommenden drei Jahre mit rund 900 000 Euro. Bei seiner Forschung nimmt das interdisziplinär aufgestellte Team ganz unterschiedliche Bereiche in den Blick und konzentriert sich sowohl auf die politische Ebene als auch auf soziale, wirtschaftliche und kulturelle Faktoren.
An der Universitätsklinikum Jena ist erstmals eine Kombination aus Bypass-Operation und Stoßwellentherapie... [zum Beitrag]
Die Kombination aus Bakteriophagen und Antibiotika kann Bakterienbiofilme wirksam bekämpfen. Ein... [zum Beitrag]
Chemiker der Universität Magdeburg haben gemeinsam mit Molekularmedizinern des Uniklinikums Jena einen... [zum Beitrag]
Wie laufen Gespräche zwischen Jung und Alt wirklich ab – und was bewirken sie? In Jena wird das aktuell... [zum Beitrag]
Prof. Dr. Martin Walter, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum... [zum Beitrag]
Frauen sind in der Wissenschaft nach wie vor deutlich seltener in Spitzenpositionen vertreten als Männer.... [zum Beitrag]
Auf den diesjährigen Leibniz-Wirkstofftagen in Aachen ist gestern das Peptid Pyrofactin zum... [zum Beitrag]
In der öffentlichen Vortragsreihe „Noble Gespräche“ ist am 20. Mai 2026 Prof. Dr. Johannes Krause vom... [zum Beitrag]
Die Max-Planck-Gesellschaft hat die Biochemikerin Ute Hellmich von der Friedrich-Schiller-Universität Jena... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !