Die Europäische Union will mit neuen Initiativen einzelne Staaten von innen heraus widerstandsfähiger machen. Wie erfolgreich dieses Vorhaben ist und welchen Einfluss die neue Strategie insbesondere auf Armenien, Aserbaidschan und Georgien hat, das analysieren Experten vom Institut für Slawistik und Kaukasusstudien der Universität Jena in einem neuen Projekt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt „Jena-Cauc“ über die kommenden drei Jahre mit rund 900 000 Euro. Bei seiner Forschung nimmt das interdisziplinär aufgestellte Team ganz unterschiedliche Bereiche in den Blick und konzentriert sich sowohl auf die politische Ebene als auch auf soziale, wirtschaftliche und kulturelle Faktoren.
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