Mit einem neuen computergestützten Verfahren will die GÖPEL electronic GmbH aus Jena die Prüfung von elektronischen Baugruppen verbessern. Gemeinsam mit der TU Ilmenau arbeitet das Unternehmen daran, die üblichen optischen und röntgenographischen Testmethoden mit Künstlicher Intelligenz zu kombinieren und damit die Qualitätssicherung und -kontrolle in der Elektronikfertigung zuverlässiger zu machen. Das Thüringer Wirtschaftsministerium unterstützt dieses Verbundvorhaben mit insgesamt rund 490 000 Euro. Den Bescheid über den Förderanteil der Firma GÖPEL in Höhe von 311 000 Euro übergab heute Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee im Rahmen seiner Sommertour. Die 1991 gegründete GÖPEL electronic GmbH entwickelt und produziert Mess- und Prüfsysteme für den Test elektronischer Komponenten und Baugruppen in verschiedenen Einsatzbereichen – von der Automobil- und Elektronikindustrie über die Automatisierungstechnik bis hin zur Luft- und Raumfahrt sowie Verkehrstechnik. Das Unternehmen beschäftigt am Standort Jena 240 Mitarbeiter. cd
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