Für Menschen mit einer geistigen oder Mehrfachbehinderung stellt ein Krankenhausaufenthalt eine große Herausforderung dar. Nicht nur in Zeiten der Corona-Pandemie wirken die fremde Umgebung, das ihnen unbekannte Krankenhauspersonal und die Behandlungen beängstigend auf sie. Gemeinsam mit dem verbandsinternen Gremium des Eltern- und Angehörigen-Rates setzt sich der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung – Landesverband Thüringen e.V. - für die Verbesserung der Situation dieser Patientengruppe ein. In einer Petition wurden Forderungen an den Thüringer Landtag formuliert. Konkret geht es um die Finanzierung von Assistenzkräften, welche die Menschen mit Behinderungen ins Krankenhaus begleiten. Das können Eltern und Angehörige, aber auch ihnen vertraute Mitarbeiter der Eingliederungshilfe sein. cd/Foto: Lebenshilfe/David Maurer
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