Am 13. November 1990 wurde in Jena die erste Niere transplantiert. 1 560 Nieren sind seither eingesetzt worden, etwa 50 pro Jahr. Im Jahr 2019 feierte das Zentrum die 1 500ste Nierentransplantation. Auch räumlich hat sich das NTZ verändert. Nachdem die Kliniken in Jena viele Jahre verstreut waren, wurden 2017 alle am Standort Lobeda vereint. Nach wie vor gibt es wesentlich mehr Menschen, die auf eine Niere warten, als Spenderorgane. 2004 wurde in Freiburg die sogenannte blutgruppeninkompatible Lebensspende etabliert, die seit 2008 auch am UKJ ein sicheres und standardisiertes Verfahren ist. Aufgrund der wissenschaftlichen Fortschritte haben sich zudem die Überlebenszeiten der transplantierten Patienten und auch der Organe deutlich verbessert.
Foto: UKJ
Die Kombination aus Bakteriophagen und Antibiotika kann Bakterienbiofilme wirksam bekämpfen. Ein... [zum Beitrag]
In der öffentlichen Vortragsreihe „Noble Gespräche“ ist am 20. Mai 2026 Prof. Dr. Johannes Krause vom... [zum Beitrag]
Auf den diesjährigen Leibniz-Wirkstofftagen in Aachen ist gestern das Peptid Pyrofactin zum... [zum Beitrag]
Wie laufen Gespräche zwischen Jung und Alt wirklich ab – und was bewirken sie? In Jena wird das aktuell... [zum Beitrag]
Heiße Sommer, ausbleibender Regen, Pollenalarm: Die Folgen des Klimawandels sind in unseren Breiten... [zum Beitrag]
Chemiker der Universität Magdeburg haben gemeinsam mit Molekularmedizinern des Uniklinikums Jena einen... [zum Beitrag]
Frauen sind in der Wissenschaft nach wie vor deutlich seltener in Spitzenpositionen vertreten als Männer.... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde am 28. April zum Zentrum der Thüringer Raumfahrt-Szene. Bei der Space... [zum Beitrag]
Die Max-Planck-Gesellschaft hat die Biochemikerin Ute Hellmich von der Friedrich-Schiller-Universität Jena... [zum Beitrag]
Sendung vom 07.05.2026
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !